
Ende Februar trafen sich die Mitglieder des Fördervereins auf dem Luisenhof in Wiebendorf (MV).
Auch in diesem Jahr waren Züchter aus Niedersachsen, Schleswig-Holstein und Mecklenburg-Vorpommern angereist, um die Regularien des Vereins abzuarbeiten und die Termine für 2026 zu koordinieren. Als praktischer Teil stand die Besichtigung des Luisenhof auf dem Programm. Hier werden neben Holstein und DSN-Kühen seit dem letzten Jahr neuerdings auch ca. 30 Kühe der alten Angler Rasse gehalten, die aus der Bestandsauflösung der Kirchengut-Herde stammen. Die vorhandenen Tiere sollen reinrassig weiter gezüchtet werden, so dass hier eine neue Adresse für alte Genetik gefunden wurde.

Der Bestand der alten Rasse ist in den letzten Jahren rückläufig. Im Stammzuchtgebiet Angeln beschäftigt sich leider kein Betrieb mit der Zucht der Angler aZ. Die meisten Tiere dieser Art werden in Niedersachsen gehalten, in Schleswig-Holstein steht die größte Herde in Lauenburg auf dem Buschberghof in Fuhlenhagen, außerdem wird der Erhalt durch die Arche Warder gefördert.
Bei der Jahresversammlung wurde Wilhelm Höper aus Strellin für weitere 3 Jahre als 1. Vorsitzender wiedergewählt.
Im letzten Jahr wurden Weideschilder gedruckt, um Werbung für die Rasse zu machen, weiter wurden Färsen auf der Tarmstedter Ausstellung und bei den Landtagen Nord in Wüsting gezeigt. Die Ausstellungen sollen auch 2026 wieder geschickt werden. Ein wichtiger Punkt der Arbeit des Fördervereins ist die Vermittlung von Verkaufstieren, um den Bestand möglichst stabil zu halten. Es gibt also auch für das laufende Jahr genügend Arbeit, um die Rasse am Leben zu erhalten.
Text und Fotos: Claus-Peter Tordsen
Auch in diesem Jahr waren Züchter aus Niedersachsen, Schleswig-Holstein und Mecklenburg-Vorpommern angereist, um die Regularien des Vereins abzuarbeiten und die Termine für 2026 zu koordinieren. Als praktischer Teil stand die Besichtigung des Luisenhof auf dem Programm. Hier werden neben Holstein und DSN-Kühen seit dem letzten Jahr neuerdings auch ca. 30 Kühe der alten Angler Rasse gehalten, die aus der Bestandsauflösung der Kirchengut-Herde stammen. Die vorhandenen Tiere sollen reinrassig weiter gezüchtet werden, so dass hier eine neue Adresse für alte Genetik gefunden wurde.

Der Bestand der alten Rasse ist in den letzten Jahren rückläufig. Im Stammzuchtgebiet Angeln beschäftigt sich leider kein Betrieb mit der Zucht der Angler aZ. Die meisten Tiere dieser Art werden in Niedersachsen gehalten, in Schleswig-Holstein steht die größte Herde in Lauenburg auf dem Buschberghof in Fuhlenhagen, außerdem wird der Erhalt durch die Arche Warder gefördert.
Bei der Jahresversammlung wurde Wilhelm Höper aus Strellin für weitere 3 Jahre als 1. Vorsitzender wiedergewählt.
Im letzten Jahr wurden Weideschilder gedruckt, um Werbung für die Rasse zu machen, weiter wurden Färsen auf der Tarmstedter Ausstellung und bei den Landtagen Nord in Wüsting gezeigt. Die Ausstellungen sollen auch 2026 wieder geschickt werden. Ein wichtiger Punkt der Arbeit des Fördervereins ist die Vermittlung von Verkaufstieren, um den Bestand möglichst stabil zu halten. Es gibt also auch für das laufende Jahr genügend Arbeit, um die Rasse am Leben zu erhalten.
Text und Fotos: Claus-Peter Tordsen